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0 degree fahrenheit in celsius
Isabelino Gradín
                                               

Isabelino Gradín

Gradín war auch Mitglied der uruguayischen A-Nationalmannschaft. Insgesamt absolvierte er von seinem Debüt am 18. Juli 1915 bis zu seinem letzten Spiel für die Celeste am 14. Juli 1927 24 Länderspiele. Dabei schoss er zehn Tore. Gradín nahm mit der Nationalelf an den Südamerikameisterschaften 1916, 1917 und 1919 teil. 1916 und 1917 gewann Uruguay den Titel. 1919 scheiterte sein Heimatland knapp und wurde Zweiter. Bei seiner ersten Teilnahme absolvierte er alle drei Begegnungen und wurde mit drei erzielten Treffern alleiniger Torschützenkönig des Turniers. Während ihm im Folgejahr nur die Rolle des unberücksichtigten Ersatzspielers blieb, bestritt er bei der Veranstaltung des Jahres 1919 vier Partien und steuerte zwei Tore bei. Überdies siegte er mit der heimischen Nationalelf auch bei der Copa Gran Premio de Honor Uruguayo 1918.

                                               

Herwig Gradischnig

Herwig Gradischnig ist der Sohn des gleichnamigen Lehrers und Robert-Musil-Forschers Herwig Gradischnig * 1944. Er studierte Saxophon an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Seit 1993 ist Gradischnig Mitglied des Vienna Art Orchestra. Daneben trat er u. a. mit der Jazz Big Band Graz, der EBU Big Band, der NDR Bigband, dem Jazzorchester Regensburg, dem Jazzorchester Würzburg, dem LA Concert Jazz Orchestra, der Richard Oesterreicher Bigband, der Blue Note Bigband, der Pepe Lienhard Bigband, dem European Jazzorchestra und der Gruppe Nouvelle Cuisine auf. Als Sideman spielt/spielte Gradischnig mit Musikern wie Hannibal Marvin Peterson, Ingrid Jensen, Benny Bailey, Rob Bargad, Garry Dial, Kenny Wollesen, Fritz Pauer, Karl Ratzer, Kent Carter, Howard Curtis, Jimmy Cobb, John Swana, Marianne Mendt, Marc Abrams, Paulo Cardoso, Adrian Mears, Mario Gonzi, Andy Scherrer, Bill Carrothers, Johannes Enders, Christian Havel, Joris Dudli, Manny Duran, Wolfgang Puschnig, Matthieu Michel, Yves Robert, Michel Godard, Jean-Paul Céléa, Karl Prosenik, Alexander Fischer, Joschi Schneeberger und Heiri Känzig. 1998 erhielt er den Hans-Koller-Preis in der Kategorie Newcomer des Jahres. Ab Anfang der 2000er Jahre leitete Gradischnig verschiedene eigene Projekte, darunter Fine Four, Joinville, das Quartett Playing Deep mit Kent, Abrams und Gonzi, Ghost Trio mit Matthias Pichler und Klemens Marktl, Organic Mode mit John Swana, Rob Bargad und Klemens Marktl und The Engrad mit Johannes Enders, Thomas Stabenow und Howard Curtis. Mit dem Duo-Album Day Dream mit dem Pianisten Oliver Kent gewann er 2004 den Hans-Koller-Preis für das Album des Jahres.

                                               

Reimar Gradischnik

Reimar Gradischnik ist ein ehemaliger österreichischer Politiker und Richter. Gradischnik war von 1979 bis 1990 Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat.

Bruce Gradkowski
                                               

Bruce Gradkowski

Bruce Raymond Gradkowski ist ein ehemaliger US-amerikanischer American-Football-Spieler. Er spielte zuletzt auf der Position des Quarterbacks für die Pittsburgh Steelers in der National Football League.

Bernhard Gradner
                                               

Bernhard Gradner

Die politische Karriere des steirischen Freiherrn Bernhard Gradner begann als Gefolgsmann des österreichischen Herzogs Sigismund von Tirol † 1496. Durch Schenkungen und Kauf sowie die Heirat mit Veronika von Starkenberg gelang es Gradner mit Erfolg, seine Machtbasis zu vergrößern. 1456 entzweite sich der Freiherr mit seinem Landesherrn, Gradner floh zu den Schweizer Eidgenossen, wo er das Zürcher Bürgerrecht erwarb. Er unterstützte die Schweizer bei der Eroberung des habsburgischen Thurgau. 1460 drohte er den Fischteich der Burg Sonnenberg abzulassen. Er erwarb 1463 von der Stadt Zürich die Burg und Herrschaft Eglisau und kämpfte auf Schweizer Seite in der Schlacht bei Murten 1476 gegen den burgundischen Herzog Karl den Kühnen. Die Herrschaft Eglisau war eine Hinterlassenschaft der Herren von Tengen. Gradner erweiterte die Herrschaft Dörfer im Rafzerfeld, baute das Schloss Eglisau 1810 abgebrochen aus und verschönerte die Eglisauer Pfarrkirche Schnitzaltäre. Am 17. Januar 1489 verkaufen der Junker Symon von Aerzingen und seine Frau, geb. Truchseß von Hefingen an Michael Schwarzberer als bevollmächtigten Anwalt des Freiherrn Bernhard Gradner zu Eglisau zwölf Mutt Kernen und zehn Gulden ewiges Gült Schaffhauser Münze von ihrer Mühle zu Reuental und den Zehnten zu Ofteringen um 356 rheinische Gulden. 1489 starb Gradner und wurde in der Eglisauer Kirche beigesetzt. Das heute noch existierende Grabmal von Bernhard Gradner und dessen Ehefrau Veronika von Starkenberg hat einen hohen künstlerischen Rang, es zeigt einen Ritter mit Harnisch, Speerfahne und Schwert. Nach Gradners Tod beauftragte dessen Neffe und Nachfolger einen unbekannten Maler, den Chor der Eglisauer Kirche auszuschmücken. Es entstand so eine Bilderfolge mit Szenen aus dem Leben der Gottesmutter Maria, angefangen bei ihrer Geburt, fortlaufend über Mariä Verkündigung und Heimsuchung, über die Geburt Jesu Christi, den Besuch der heiligen drei Könige bis hin zum Marientod. Am Hauptfenster des Chores sind Bernhard Gradner und Veronika von Starkenberg dargestellt. Im Rahmen der Reformation wurden die Kirchenbilder 1533 teils zerstört, teils übertüncht, dann 1960 bei Restaurierungsarbeiten entdeckt und freigelegt. Die Herrschaft Eglisau kam 1496 durch Verkauf wieder an die Stadt Zürich und wurde Sitz eines Zürcher Landvogtes.

Kenny Gradney
                                               

Kenny Gradney

Kenny Gradney ist ein Rock-Bassist, der sich vor allem als Mitglied von Little Feat einen Namen machte. Gradneys Musikkarriere begann Anfang der 1970er Jahre, als er auf zwei Alben von Delaney & Bonnie spielte. 1972 ersetzte er dann Roy Estrada bei Little Feat und war bis zur Trennung der Band 1979 auf jedem ihrer Alben zu hören. Nebenbei betätigte er sich auch als Studiomusiker, unter anderem für Robert Palmer, Carly Simon und Chico Hamilton. 1983 schloss sich Gradney Bob Weirs Projekt Bobby & the Midnites an, bei denen er nur auf einem Album spielte, da sich die Band 1984 wieder trennte. Im Folgejahr half er dann Jimmy Barnes auf dessen selbstbenanntem Album und schloss sich 1988 wieder Little Feat an, die eine Reunion starteten. In den 1990er Jahren wurde Gradney auch wieder verstärkt als Session-Musiker aktiv, zum Beispiel auf Alben von Travis Tritt, Eric Martin und The Zoo.

                                               

Valery Gradow

Valery Valentinovich Gradow, auch Waleri Walentinowitsch Gradow, russisch Валерий Валентинович Градов, ist ein russischer Violinvirtuose und Musikpädagoge, der seit 1972 in Deutschland lebt und weltweit unterrichtete.

Jewgeni Pawlowitsch Gradowitsch
                                               

Jewgeni Pawlowitsch Gradowitsch

Jewgeni Pawlowitsch Gradowitsch ist ein russischer Boxer im Federgewicht. Er wird von Top Rank promotet und von Egis Klimas gemanagt.

Gradur
                                               

Gradur

Mariadi besitzt kongolesische Wurzeln und wuchs in der Region Nord-Pas-de-Calais auf. Im Jahre 2009 schloss er seine schulische Laufbahn mit dem BAC pro vente ab. Zwei Jahre später beschloss er, der französischen Armee beizutreten. Seine musikalische Karriere begann er 2014, als er eine Serie von Freestyles namens Sheguey veröffentlichte. Noch im selben Jahr trat er nach drei Jahren wieder aus der Armee aus. Im Oktober 2014 erschien sein erstes Mixtape ShegueyVara, auf welchem seine bisherigen Freestyles enthalten waren. In Verlauf der nächsten Monate erschienen die Lieder Terrasser und Jamais und erfreuten sich großer Beliebtheit. Kurz nach der Veröffentlichung von Terrasser unterschrieb er einen Plattenvertrag bei Universal. Sein Debütalbum L’homme au bob erschien am 23. Februar 2015 und enthielt Kollaborationen mit Künstlern wie Chief Keef oder Migos. Das Album nahm der Rapper im Sommer 2014 während eines Besuchs in Chicago auf. Es erreichte auf Anhieb Platz eins der französischen Albumcharts. Im November 2015 veröffentlichte Gradur die Fortsetzung seines ersten Mixtapes, Sheguey Vara 2. Auch auf diesem Projekt befanden sich zahlreiche Gastbeiträge französischer Künstler, darunter Jul, Nekfeu, Soprano oder Black M. Nachdem er im November 2016 über eine Million Abonnenten auf der Plattform Instagram erzielte, veröffentlichte er sein zweites Album Where is l’album de Gradur. Wie seine Vorgänger erreichte auch dieses Projekt innerhalb kurzer Zeit eine Goldene Schallplatte. Im Oktober 2019 kehrte der Rapper mit dem Album Zone 59 zurück und erlangte mit der dritten Singleauskopplung Ne reviens pas, eine Zusammenarbeit mit Heuss L’Enfoiré, seinen ersten Nummer-eins-Hit in den französischen Singlecharts.

Robert Gradwell
                                               

Robert Gradwell

Robert Gradwell wurde als dritter Sohn von John Gradwell und seiner Gattin Margaret geb. Gregson geboren. Er wollte Geistlicher werden und besuchte deshalb ab 1791 das von Kardinal William Allen gegründete englische Priesterseminar in Douai, Nordfrankreich "Collège des Anglais Douai". Durch die Ereignisse der Französischen Revolution ging das Seminar 1793 unter, die dortigen Theologiestudenten gerieten in Haft. Nach seiner Freilassung kehrte Gradwell 1795 nach England zurück und setzte im neu gegründeten Seminar von Crook Hall bei Durham seine Ausbildung fort. Am 4. Dezember 1802 erhielt er die Priesterweihe und wirkte sieben Jahre lang als Lehrer für Literatur und Rhetorik an diesem Seminar, bzw. ab 1808 in dem von Ushaw. Ab 1809 war er Seelsorger in Claughton, heute ein Stadtteil von Lancaster. 1818 wurde in Rom das Päpstliche Englische Kolleg als zentrale Ausbildungsstätte des englischen Klerus wiedergegründet; Kardinal Ercole Consalvi berief Robert Gradwell im Sommer des Jahres zum Rektor. Bald trafen die ersten 10 Studenten aus England ein und der Studienbetrieb begann. seiner Schüler war hier Nicholas Wiseman, der spätere Kardinal-Erzbischof von Westminster. Die englischen Bischöfe ernannten Gradwell zu ihrem Beauftragten in Rom. 1821 zeichnete ihn Papst Pius VII. mit der Ehrendoktorwürde in Theologie Divinitatis Doctor aus, er leitete die Anstalt mit großem Erfolg. In England gab es wegen staatlicher Restriktionen damals noch keine reguläre katholische Kirchenhierarchie. Das Land war in provisorische Kirchensprengel aufgeteilt, die von Apostolischen Vikaren im Range von Titularbischöfen geleitet wurden. Ab 1827 amtierte James Yorke Bramston 1773–1836 als Apostolischer Vikar des Bezirks London. Das Amt wurde 1850, mit der Wiederherstellung der katholischen Hierarchie in England, in das des Erzbischofs von Westminster umgewandelt. Bramston war stets kränklich und erbat sich bald nach der Amtsübernahme einen Koadjutor zur Unterstützung. Deshalb ernannte der Papst Robert Gradwell am 19. Mai 1828 zum Titularbischof von Lydda, sowie zum Koadjutor von Bischof Bramston, mit dem Recht der Nachfolge. Von Kardinal Placido Zurla erhielt er am 24. Juni des Jahres, in Rom, die Bischofsweihe und traf im August in der Heimat ein. Ab 1830 lebte der Apostolische Vikar James Yorke Bramston mit seinem Koadjutorbischof Gradwell im Haus Golden Square Nr. 36, London. Als provisorische Bischofskirche nutzten sie die nahe, unter bayerischem Gesandtschaftsschutz stehende, Warwick Street Church. Dort befindet sich noch heute eine Erinnerungstafel mit bayerischem Wappen, auf der beide als hier unter bayerischem Schutz amtierende Bischöfe aufgeführt sind. Robert Gradwell starb 1833 an Wassersucht, in seiner Residenz am Golden Square, noch vor Bischof Bramston, dem er hätte nachfolgen sollen. Er wurde in der St. Marys Kirche Moorfields beigesetzt. Bei ihrem Abriss 1899 übertrug man die Gebeine der hier bestatteten Bischöfe in die St. Edmund’s Church, Ware Hertfordshire. Gradwell veröffentlichte mehrere theologische und historische Schriften, bei Klerus und Laien war er wegen seiner Güte gleichermaßen beliebt.

                                               

Degreeting

In pragmatics, a degreeting refers to the conversational procedure by which two participants of a conversation agree to discontinue the conversation. It is so named because a degreeting concludes a conversation in a similar way that a greeting engages one. The following conversation is an example of degreeting: Andrew: Ill see you later then. Bethany: Yeah ok, see ya! Andrew: Bye. "

                                               

Nives Celsius

Nives Zeljkovic, known by her stage name Nives Celzijus, is a Croatian model, singer, writer and most recently a TV actress. She is a current columnist for German Bild magazine and the ex-wife of the football player Dino Drpic.

Tippi Degre
                                               

Tippi Degre

Tippi Benjamine Okanti Degre is a French woman best known for spending her youth in Namibia among wild animals and tribes people. In 2002–03, she was the presenter of Around the World with Tippi, six wildlife and environmental TV documentaries.

Anders Celsius
                                               

Anders Celsius

Anders Celsius was a Swedish astronomer, physicist and mathematician. He was professor of astronomy at Uppsala University from 1730 to 1744, but traveled from 1732 to 1735 visiting notable observatories in Germany, Italy and France. He founded the Uppsala Astronomical Observatory in 1741, and in 1742 proposed the Centigrade temperature scale which was later renamed Celsius in his honor.

Celsius
                                               

Celsius

The Celsius scale, also known as the centigrade scale, is a temperature scale. As an SI derived unit, it is used worldwide. In the United States, the Bahamas, Belize, the Cayman Islands and Liberia, Fahrenheit remains the preferred scale for everyday temperature measurement. The degree Celsius can refer to a specific temperature on the Celsius scale or a unit to indicate a difference between two temperatures or an uncertainty. It is named after the Swedish astronomer Anders Celsius, who developed a similar temperature scale. Before being renamed to honor Anders Celsius in 1948, the unit was called centigrade, from the Latin centum, which means 100, and gradus, which means steps. From 1743, the Celsius scale is based on 0 °C for the freezing point of water and 100 °C for the boiling point of water at 1 atm pressure. Prior to 1743, the scale was also based on the boiling and melting points of water, but the values were reversed i.e. the boiling point was at 0 degrees and the melting point was at 100 degrees. The 1743 scale reversal was proposed by Jean-Pierre Christin. By international agreement, between 1954 and 2019 the unit degree Celsius and the Celsius scale were defined by absolute zero and the triple point of Vienna Standard Mean Ocean Water VSMOW, a precisely defined water standard. This definition also precisely related the Celsius scale to the Kelvin scale, which defines the SI base unit of thermodynamic temperature with symbol K. Absolute zero, the lowest temperature possible, is defined as being exactly 0 K and −273.15 °C. Until 19 May 2019, the temperature of the triple point of water was defined as exactly 273.16 K 0.01 °C. This means that a temperature difference of one degree Celsius and that of one kelvin are exactly the same. On 20 May 2019, the kelvin was redefined so that its value is now determined by the definition of the Boltzmann constant rather than being defined by the triple point of VSMOW. This means that the triple point is now a measured value, not a defined value. The newly-defined exact value of the Boltzmann constant was selected so that the measured value of the VSMOW triple point is exactly the same as the older defined value to within the limits of accuracy of contemporary metrology. The degree Celsius remains exactly equal to the kelvin, and 0 K remains exactly −273.15 °C.

Alajos Degre
                                               

Alajos Degre

Alajos Degre, January 6, 1819 – Budapest, November 1, 1896) was Hungarian lawyer, legal historian, author and one of the key figures of the Hungarian Revolution of 1848.

400 Degreez
                                               

400 Degreez

400 Degreez is the third studio album by American rapper Juvenile. The album was released on November 3, 1998, on Cash Money Records. It remains Juveniles best-selling album of his solo career and currently the best-selling album ever released on Cash Money Records. The album was certified 4x Platinum by the RIAA, on December 19, 1999. Two official singles," Ha” and "Back That Azz Up" the latter having been released commercially as" Back That Thang Up” peaked at #68 and #19 on the Billboard Hot 100, respectively. The album peaked at #2 on Billboards Top R&B/Hip Hop Albums music chart and at #9 on the Billboard 200 music chart in 1999. It also went to claim the #1 position on the Top R&B/Hip Hop Albums chart on the Billboard Year-End chart for 1999. As a single, "Back That Azz Up" was released, credited, and charted as the more censored "Back That Thang Up". Also the album features a bonus remix of the single "Ha" with New York rapper Jay-Z, the only guest appearance outside of Cash Money and the 1st time Cash Money collaborated with an East Coast rapper on a song. As of 2013, 400 Degreez has sold well over 6 million copies worldwide. The album won R&B Album of the Year at the 1999 Billboard Music Awards. The explicit version of the album was not totally uncensored such as the line "do a homicide with me" on "Gone Ride With Me" and "put a pistol in his face" in "Welcome 2 Tha Nolia".

500 Degreez
                                               

500 Degreez

500 Degreez is the third studio album by American rapper Lil Wayne. It was released on July 23, 2002, by Cash Money Records and Universal Records. The albums title was inspired by the album 400 Degreez, by a fellow rapper Juvenile.

                                               

CelsiusPro

CelsiusPro AG is a Swiss company specialized in structuring and originating tailored weather index products worldwide. Using a proprietary platform, CelsiusPro enables online price calculation, execution and position reporting as well as weather statistics and analysis. It is predominantly active in the primary weather market offering corporate hedges to companies from weather dependent industries such as: energy, construction, agriculture, tourism and leisure, events and transportation. In addition, CelsiusPro structures and implements micro weather index schemes in developing countries. It is the winner of the 2009 Swiss Insurance Industry award for Innovation. CelsiusPro has a strategic partnership with Swiss Re for risk management and risk transfer since inception. Aon Benfield is CelsiusPro’s strategic partner for weather sensitivity analyses and reinsurance solutions for weather dependent insurance portfolios. CelsiusPro partners with a number of financial institutions to provide their clients with weather risk solutions, pricing and execution services under a fully branded white label partnership solution and offers introducing broker partnerships. Among others, it is the main partner for weather risk management solutions for the Dutch construction association Bouwend Nederland. CelsiusPro has also supported a research paper of the University of Sankt Gallen CH on weather risks in the energy sector.

                                               

Fujitsu Celsius

The Fujitsu Celsius is a line of laptop and workstation computers manufactured by Fujitsu. The brand name has also been used for graphic accelerators. The computers are intended for applications such as computer-aided design, digital content creation, geographical information systems work, architecture, engineering, financial forecasting, flux balance analysis, scientific simulation, electronic design, and virtual reality. The laptops have Intel Core vPro, i5, or i7 processors, while the workstations have one or two Intel Xeon processors for a total of up to 16 cores. The R920 is able to accept up to 512 GB of RAM. Fujitsu Celsius equipment was used to stitch together thousands of individual photographic images to create large-scale 360-degree panoramic images: an 80-gigapixel image of London was published in November 2010, stating:" using this excellent workstation allowed this record-breaking photo to be created a few weeks faster than would have been possible on any other available PC.” The 320-gigapixel photomosaic of London published in February 2013 was prepared on a Celsius R920 in three months time.